Bau in den 60ern

Es wurde im Oktober 1952 unter Pfr. Ludwig Quinkert durch Ankauf des ehemaligen Gasthauses "Zum goldenen Stern" von Philipp und Appolonia Walter ersetzt. Da diese Lösung durch die steigende Anzahl der Jugendgruppen bald ebenfalls zu eng wurde, fasste man den Entschluß zur großen Tat.

Das Gasthaus wurde bis auf den Saal abgerissen, der Grundstücksteil zur Römerstraße hin wurde als Baugrund für das Bekleidungshaus Löffelholz verkauft und ein Grundstück an der Ecke Karolingerstraße/Georg-Behringer-Straße angekauft. Nach den Plänen des Architekten Henkes und mit Unterstützung von Stadt, Kreis, Land und Diözese konnten die Arbeiten beginnen. Zahlreiche fleißige Helfer aus der Pfarrei hatten unzählige Arbeitsstunden investiert, um mauernd, sägend, nageln und streichend alles zum Besten zu richten. Trotzdem kamen damals mit dem Bau noch Kosten von rund 400.000 DM zusammen.

Paulusheim

Dafür war der Saal umfassend renoviert und ein völlig neues, geräumiges Gebäude mit Gruppenräumen, Foier und einem kleinen Saal darüber gebaut worden. Um das neue "Jugendhaus St. Paulus" nach der feierlichen Einweihung durch Generalvikar Haenlein betreiben und erhalten zu können, hatte die Pfarrei eigens einen Verein gegründet. Der "Jugend- und Sozialwerk e.V." führte das Jugendhaus, für das sich bald der einprägsamere Name "Paulusheim" durchsetzte, ab dem Jahr der Fertigstellung.

Paulusheim

Alle SW-Bilder wurden uns von Walter Schumacher überlassen.  

Paulusheim
Fleißige Helfer beim Innenausbau im kleinen Saal. Von vorne stehen K. H. Boll, H. Mehl, B. Adrian, Kpl. Derstroff und H. Jakob.
Fleißige Helfer beim Innenausbau im kleinen Saal. Von vorne stehen K. H. Boll, H. Mehl, B. Adrian, Kpl. Derstroff und H. Jakob.
 

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